Oktober 3

Wie Du in deinem Job Spass haben kannst

Bewusstsein, Lebensweg, Life Hacks, Superhelden

Weisst Du, wie Du in deinem Job Spass haben kannst?

Warnung: Wenn Du nicht bereit bist, deine alten Glaubenssätze über Bord zu werfen, dann bitte NICHT weiterlesen!

Beim Schreiben dieses Artikels musste ich mir immer wieder die Frage stellen, wie ich Spass eigentlich definiere. Ich habe mich in meine Kindheit zurück versetzt und die Momente abgerufen, die mich am meisten mit Spass und Freude erfüllten.

Als Kinder sind wir völlig frei. Völlig frei von Urteilen, Ängsten, Sorgen und einschränkenden Glaubenssätzen. Wir haben immer und überall Spass, wenn wir es nur wollen. Als Kinder besitzen wir die Fantasie aus ein paar Zweigen eine ganze Welt an Charakteren und Kreaturen zu erschaffen, mit denen wir uns dann den ganzen Tag beschäftigen.

Wir lachen über die banalsten Dinge. Wir spielen mit Freunden. Und wir haben keine Angst vom Sprungbrett zu springen und wir fürchten uns nicht, zu sagen was uns nicht passt oder was wir denken.

Spass, Freude und Spiel geht ganz eng und intensiv ineinander über. Den ganzen Tag, wenn wir wollen. Bis die Batterien leer sind und wir schlafen gehen.

Als Erwachsene haben wir diese Leichtigkeit zu spielen und Spass zu haben leider (komplett) verloren.

Jeder Gedanke, jede Handlung werden in ihrer Konsequenz beurteilt und dann lieber nicht gedacht oder ausgeführt. Kreativität und Freude leiden darunter sehr stark.

(Anmerkung: Weiter unten im Artikel erhältst Du eine kostenlose Methode von mir, mit der Du testen kannst, ob Du zu den Helden oder zu den Suchenden gehörst!)

Einer der Bereiche, bei denen wir wirklich richtig viel Spass haben könnten, wenn wir nur wollten, ist unser Job.

Der Beruf, den wir ausüben, die Tätigkeit, die wir nahezu jeden Tag, von morgens bis abends ausführen. 8 oder mehr Stunden pro Tag, 40 oder mehr Stunden pro Woche.
Das sind mindestens 1.760 Stunden pro Jahr (bei einer 40 Stunden Arbeitswoche und 6 Wochen Jahresurlaub).

1.760 Stunden mindestens, die wir mit Etwas verbringen, das uns oft überhaupt keinen Spass macht.

Zum Thema: Einige Bücher, die ich hier aufliste, geben sehr gute Tipps zum Thema Spass und Spass im Job haben, wie zum Beispiel das Buch ‘Fish! Ein aussergewöhnliches Motivationsbuch’. Hier zu finden!

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Verbringst Du deine 1.760 Stunden im Jahr mit Etwas, das dir keinen Spaß macht?

Wenn Du mich fragst, ist das die schlimmste Sache, die wir uns antun können.
Ja, es gibt Fälle, in denen das nicht anders geht. Aber wie gering ist die Chance, dass Du keine Wahl hast? Wenn Du nicht gerade in den Favelas (örtliche Armenviertel) in Brasilien geboren bist, dann behaupte ich, hast Du eine Wahl!

Warum aber gehen wir einem Beruf nach, den wir vermutlich nicht aus Spass an der Freude ausüben, sondern weil er das nötige Einkommen bringt? Und was hat das mit unserer Kindheit zu tun?
Warum akzeptieren wir einen Job auf Kosten unserer inneren Erfüllung und Zufriedenheit?

Falls Du dich hier nicht wieder erkennst, kannst Du jetzt aufhören zu lesen, eine Flasche Champagner aufmachen und dir auf die Schulter klopfen. Du bist ein Held oder eine Heldin! Du gehörst zu den wenigen, glücklichen Personen, die ihrer Leidenschaft gefolgt und ihrem Traumberuf nachgegangen sind.

FALLS DU ABER NOCH ZU DEN SUCHENDEN GEHÖRST UND NEUGIERIG geworden bist, lese bitte weiter. Denn ich werde diese paradoxe Verhaltensweise aufdröseln und dir einen besseren Weg zeigen! Denn es ist nie zu spät, die Kursrichtung zu ändern.

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Welches Geheimrezept hinter dem Spass-Faktor steckt

Lass mich mit der Auflösung eines Mythos beginnen:

Die meisten Menschen schieben die Schuld immer etwas anderem zu. Wenn wir im Beruf keinen Gefallen finden, dann liegt es am Beruf, behaupten wir oft.
Ich muss dich hier aber enttäuschen, es liegt an dir! Und nur an dir.

Falls Du in deiner Arbeit keine Erfüllung findest, dann liegt es nicht daran, dass der Job oder die Tätigkeit scheisse ist, sondern dass Du dich vermutlich nicht dafür begeistern kannst.

MOMENT! Es geht noch weiter, falls Du noch nicht zustimmst!

Denn: Der Job kam ja nicht zu dir, sondern Du zu ihm.

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Warum ist der Job aber so ätzend?

Weshalb hast Du keinen Spass, warum quälst Du dich? Oder, warum ist der Job zwar OK, Du hast aber kaum Motivation, deine Aufgaben auszuführen.

Tja, der Grund liegt, wie gesagt, bei dir. Sehr wahrscheinlich übst Du einen Beruf aus, der zur Zeit deiner Arbeitssuche entweder modern, angesagt, gefragt oder leicht zugänglich war.
Nein, ich sage nicht, dass Du faul warst oder bist. Ich behaupte lediglich, dass Du eine Entscheidung trafst, die eher durch Umstände und Äusseres beeinflusst war, als durch Inneres und das, was dich wirklich antreibt.

Es ist schwer heraus zu finden, was dich antreibt, was dich mit Energie und Leidenschaft füllt. Und es ist noch schwerer genau dem zu folgen. Das in die Tat um zu setzen.

Meist haben wir Angst und sind unsicher, dass wir nur Träumen und die Realität eine andere ist. Denke zurück, als Du noch ein Kind warst. Hat dich da etwa jemand oder etwas zurückgehalten, deinen Träumereien und Fantasien nach zu gehen?
Klar, mit dem Erwachsenwerden verändern sich unsere Verantwortungen und wir müssen die Balance zwischen Fantasie und Realität finden. Aber wenn wir vergessen zu Träumen und Spass zu haben, wofür haben wir diese Fähigkeit denn dann?

Wenn wir etwas tun, nur weil die Umstände es vorgeben, Andere es erwarten, oder wir nicht daran glauben, dass wir unsere Träume und Ideen in die Realität umsetzen können, können wir dann jemals glücklich und erfüllt sein?

Ich weiß aus eigener Erfahrung, NEIN! Es ist nicht möglich. Wir verarschen uns da nur selbst, wenn wir etwas anderes behaupten.

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Das Geheimniss liegt darin, heraus zu finden, was dich antreibt, welche Leidenschaften Du hast und was dich zu Höchstform auflaufen lässt

In deinem Job, in dem Beruf den Du ausübst ist das nichts anderes. Freude an deiner Tätigkeit und Erfüllung finden, in dem was Du tust, ist wahrscheinlich mit der höchste Motivator.

Wenn Du diesen nicht hast, frisst sich das in dir fest, staut sich etwas an, verfällst Du in einen Trott. In eine ungesunde Routine, bei der Glücklichsein keinen Platz findet.

Im Job Spass haben bedeutet, dass Du voll hinter dem stehst, was Du tust. Dass Du eine innerliche (intrinsische) Motivation hast, die dich Berge erklimmen lässt. Auch wenn es manchmal nicht so gut läuft.

Das bedeutet, zuerst musst Du wissen, was dich antreibt. Was dir Spass macht. Welche deine Leidenschaften sind. Sobald Du das weißt, hast Du einen sehr großen Schritt nach vorne gemacht.

Und zweitens, und das wird der richtig harte Teil, diese in die Realität umsetzen. Das heißt, einen Job finden, der dir genau das bietet, oder dein eigenes Ding machen. Sprich deine Leidenschaften in Fähigkeiten transferieren und anderen Menschen damit helfen. Das kann in Form eines “Produktes” oder einer “Dienstleistung” sein.

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Spass haben und 1.760 Stunden mehr im Jahr geniessen

Somit hast Du also zwei Möglichkeiten, wirklich richtig viel Spass in deinem Job zu haben und damit Erfüllung zu finden:

  1. Du findest den Beruf, der dir genau das bietet oder
  2. Du kreierst dir deine eigene Welt und Tätigkeit, indem, Du das ausübst, was dich glücklich macht

Beides ist nicht einfach und erfordert, ehrlich mit dir selbst zu sein. Und beides erfordert, einen gewissen Prozess zu durchlaufen, in dem Du dich mit dir selbst beschäftigst.

Das ist etwas, was die meisten Menschen scheuen und vermeiden. Denn wir wollen oft nicht unser Innerstes und wahres Ich treffen und kennenlernen.

Eine einfache Methode, mit der Du herausfindest, was dich wirklich begeistert und welche Dinge in deinem Leben und Alltag dich so richtig anspornen, findest Du hier. Einfach und kurz erklärt und schnell umsetzbar. Das Resultat wird dich verblüffen und deine Realität eventuell auf den Kopf stellen! Bist Du bereit? Dann lade dir jetzt hier die Methode runter:

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